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Thin Content

Seiten mit wenig Substanz und geringem Mehrwert – ein häufiges Problem, das die gesamte Website-Qualität beeinträchtigt.

Was ist Thin Content?

Thin Content bezeichnet Webseiten mit wenig Inhalt, geringer Qualität oder fehlendem Mehrwert für den Nutzer. Google betrachtet Thin Content als negatives Qualitätssignal – nicht nur für die betroffene Seite, sondern potenziell für die gesamte Website. Im Kontext der E-E-A-T-Bewertung signalisiert Thin Content mangelnde Expertise und Sorgfalt.

Welche Arten von Thin Content gibt es?

Quantitativ dünn: Seiten mit sehr wenig Text (z.B. nur ein Satz und ein Bild), die die Suchintention nicht erfüllen können.

Qualitativ dünn: Seiten mit ausreichend Text, aber ohne Substanz – oberflächlich, generisch, ohne eigene Erkenntnisse oder konkreten Mehrwert.

Automatisch generiert: Inhalte, die automatisch zusammengestellt wurden, ohne redaktionelle Qualitätskontrolle.

Kopiert: Inhalte, die von anderen Websites übernommen wurden – eine Form von Duplicate Content.

Warum schadet Thin Content?

Thin Content verwässert die Gesamtqualität einer Website. Google kann die thematische Autorität herabstufen, wenn ein signifikanter Anteil der Seiten minderwertig ist. Zudem verschwendet Thin Content Crawl-Budget und kann zur Nicht-Indexierung durch Google führen.

Wie löst man das Problem?

Drei Optionen: Inhalte ausbauen und mit echtem Mehrwert anreichern (beste Option bei relevantem Thema), Seiten zusammenführen (wenn mehrere dünne Seiten ein Thema fragmentiert behandeln) oder per noindex aus dem Index entfernen (wenn kein SEO-Wert vorhanden). Ein regelmäßiger Content-Audit hilft, Thin Content systematisch zu identifizieren.

💡 Kurz & knapp

Thin Content = Seiten ohne Substanz. Schadet der gesamten Website-Qualität. Ausbauen, zusammenführen oder aus dem Index nehmen.

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