Kurz-Fakten

  • Fragenkatalog muss über Monate wortgleich bleiben
  • Jede Frage mehrfach, weil Antworten schwanken
  • Drei Auswertungsfelder genügen: genannt, Quelle, zutreffend
  • Ergebnis ist eine Stichprobe, keine Statistik

Bedeutung in der Praxis

Drei Fragearten gehören in den Katalog: Kategoriefragen („Wer bietet X in Y an?"), Sachfragen („Wie funktioniert X?") und Markenfragen („Was macht [Name]?"). Die dritte wird fast immer vergessen und liefert die unangenehmsten Befunde – etwa eine falsche Angabe über das eigene Unternehmen.

Der Nebeneffekt rechtfertigt den Aufwand oft allein: Beim Durchlesen sieht man, welche Fragen die eigenen Inhalte nicht beantworten.

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