Kurz-Fakten

  • Setzt eine Datenquelle mit echten Unterschieden je Seite voraus
  • Ohne eigene Daten entstehen dünne, austauschbare Seiten
  • Braucht eine Indexierungssteuerung – nicht jede Kombination gehört in den Index
  • Der Grat zwischen Nutzen und Verstoß ist schmal

Bedeutung in der Praxis

Der Prüfstein ist einfach: Enthält die Seite eine Angabe, die auf keiner anderen Seite steht und die jemand sucht? Bei Fahrplänen, Immobilienpreisen oder Öffnungszeiten ist das der Fall. Bei „Leistung X in Ort Y" ohne örtliche Daten nicht.

Mit dem Aufkommen generativer Werkzeuge ist die Versuchung gewachsen, Seiten mit erzeugten Texten zu füllen. Das ist genau der Fall, in dem der Ansatz kippt.

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