Kurz-Fakten

  • Drei Bestandteile: Anlässe, Zuordnung zu Seiten, Zuständigkeiten
  • Themengruppen wirken stärker als einzelne gute Seiten
  • Ein Redaktionsablauf gehört dazu, nicht nur ein Redaktionsplan
  • Ohne bestehende Nachfrage hilft auch die beste Strategie nicht

Bedeutung in der Praxis

Der häufigste Grund für das Scheitern ist nicht die falsche Themenwahl, sondern die fehlende Antwort auf die Frage, wer im Haus fachlich prüft. Ohne diese Person entstehen entweder keine Inhalte oder fachlich dünne.

Zweitens: Die Prüfung, ob Suchanlässe überhaupt existieren, gehört an den Anfang. Für ein Produkt, nach dem niemand sucht, ist eine Content-Strategie das falsche erste Werkzeug.

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